Fotothermische Randzonenanalyse

ForaTherm

Die Photothermische Radiometrie

Die photothemische Radiometrie ist eine berührungslose, zerstörungsfreie Prüfmethode, die sehr gut für die Charakterisierung dünner Schichten, Einhärtetiefen, Schleifbranddetektion, und anderen herausfordernden Anwendungen ist. Dieses Wärmefluss-Verfahren wird besonders dann eingesetzt, wenn extrem hohe Messgenauigkeiten erforderlich sind. Dabei ist die Messung mittels Photothermik wesentlich schneller als eine Analyse mit Schliffen und ermöglicht eine Echtzeitanalyse von Einhärtetiefen. Im Laborumfeld lässt sich sogar der Härtetiefenverlauf rekonstruieren. Das Verfahren wird sowohl in der Produktion als auch in der Forschung und Entwicklung eingesetzt.

Typische Anwendungen

  • Messung der Einhärtetiefe (CHD)
  • Härtetiefenverlaufsmessung
  • Ermittlung von Schleifbrand
  • Messung von Porosität in dünnen Schichten
  • Adhäsion dünner Schichten
  • Schichtdickenmessung
  • Prüfung von Schweissverbindungen